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DAS TAPFERE SCHNEIDERLEIN

nach dem Märchen der Brüder Grimm
für die ganze Familie und Kinder ab 5 Jahre
Buch: Franziska Reichenbacher

Autorin und Regisseurin Franziska Reichenbacher präsentiert eine gelungene Neufassung des Grimmschen Märchens, die viele Aspekte des Originals aufgreift und modern umdeutet. So sind die Riesen hier auch nur Menschen, die aufgrund ihrer Stärke oder Macht nur übermenschlich erscheinen. Und dass der Held wie im Märchen üblich als Belohnung die Hand der Prinzessin versprochen bekommt, spricht in diesem Fall eher für die Wunderlichkeit des Königs – die Prinzessin darf selbstverständlich selbst entscheiden, wen sie heiraten will. Ein herausragendes Ensemble trägt das Stück entscheidend mit viel Spielfreude. Roland Schreglmann spielt sich als Metzger „August der Starke“ gleich zum Publikumsliebling empor und Sarah Elena Timpe versteht es, der zunächst als oberflächliche Zicke auftretenden Prinzessin auch Tiefgang zu verleihen. (lokalo24)

Wie immer in ihren überarbeiteten Fassungen des inzwischen dritten Grimm-Märchens verwendet Autorin Franziska Reichenbacher zwar die Motive, hat aber auch neue Figuren und weitere Themen erfunden. ...
Ein absolut spielfreudiges Ensemble, das die einzelnen Charaktere fabelhaft wiedergibt, sorgt für viele starke Momente bei dem Märchenstück, das von Franziska Reichenbacher inszeniert wurde. Sasha Bornemann als tapferes Schneiderlein erweist sich als Idealbesetzung, ist hinreißend erstaunt über die eigene Verwandlung. Sarah Elena Timpe vermittelt trefflich auch die verletzliche, zugewandte Seite der Prinzessin und Roland Schreglmann ist die treibende Kraft mit seinem eindrücklichen Spiel. Schade, dass Yorick Tortochaux lange Zeit im Schrank sitzen musste, er ist eine absolute Bereicherung des Ensembles wie die taffe Elli (Neele Pettig) auch, die zu den wenigen Figuren gehört, die keine Angst haben.
Der Flug mit den Heißluftballons, der ein wenig an Nenas Hit „99 Luftballons“ erinnert, bot ein zauberhaftes Abschlussbild. Knapp 90 Minuten märchenhaftes Theater und der positive Gesamteindruck wurden mit frenetischem Applaus belohnt. (osthessennews)

Es geht um Schein und Sein, um die Macht der Vorstellung und darum, wie einer sich am Ende neu erfindet und zu dem wird, den alle vorher in ihm gesehen haben. Denn wenn einem große und starke, wichtige und bedeutende Personen Respekt entgegenbringen, dann bietet das Vorteile, die das schlaue Schneiderlein zu nutzen weiß. Und so besteht der wackere Schneider manch Abenteuer, bis er schließlich als Hofschneider in den Diensten des Königs landet und plötzlich nicht nur Schneider, sondern auch Spion sein soll. (HZ)

 

 


 

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