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Der Name der Rosemit Cyril Sjöström, Bernd Kuschmann, Andrea Cleven u.a. "Probleme des modernen Europas sind im Mittelalter entstanden“, ruft uns Umberto Eco zu und lässt uns teilhaben an der Reise des William von Baskerville mit seinem Novizen Adson von Melk im tiefen Mittelalter in eine norditalienischen Abtei, in der merkwürdige und grausame Dinge geschehen.
Was wie ein Krimi anmutet, ist eine Erkenntnisreise in die Bedingungen unserer heutigen Welt. Auf der Suche nach dem nie gefundenen Buch des Aristoteles über das Lachen geht eine ganze Welt in Flammen auf und es bleibt nur die Erinnerung an eine Rose, deren Name der Zuschauer erst am Ende erahnt. Und das sagt die Presse:Badisches Tageblatt: "Bernd Kuschmann überzeugte als William von Baskerville." "Mit Humor und Klasse bestach Lars Weström mit verkrüppeltem Gang als ulkiges Sprachgenie Salvatore." Hersfelder Zeitung: Holk Freytag inszeniert "seine "Rose" als ein Spiegelbild des heutigen Europas, ja, der globalisierten Welt." Freytag setzt auf starke Bilder, die von durchweg starken Schauspielern und dem grandiosen Mönchschor getragen werden." "Helgo Hahn und der Chorverein sorgen für Gänsehautatmosphäre." Hauptdarsteller ist die Ruine die "wohl noch nie so perfekt als Kulisse diente und gekonnt in ihrer ganzen Tiefe bespielt wird." "Diana Pähler (Bühne), Michaela Barth (Kostüme) und Wolfgang Schmidtke (Musik) schaffen ein stimmungsvoll-düsteres Bild." HNA: Stimmungsvolle große Bilder hat Regisseur Holk Freytag für seine Festspiel-Inszenierung ...gefunden“. FAZ „Solch ein großes Bild liefert kein „Tatort“ und kein „Wallander“. Darmstädter Echo: Mystisches Licht, sakrale Gesänge, Nebel- und Schattenspiele: Die beklemmende Atmosphäre in dem Gemäuer aus dem achten Jahrhundert wirkt. Die Ruine ist der eigentliche Star. Das Ensemble passt dazu. ... Kuschmann ist mehr als ein Ersatz. Seine sonore Stimme füllt die Ruine, sein Auftreten überzeugt. Eine starke Leistung zeigt auch Emanuela von Frankenberg ...gibt glaubhaft den verblendeten und blinden Jorge von Burgos ... Zu Recht mit viel Applaus bedacht ...: Lars Weström als verrückter Salvatore ...“ Der Name der Rose Wiederaufnahme 20.7. 2012/ 21.30 Uhr Schauspiel von Claus J. Frankl nach dem Roman von Umberto Eco Regie: Holk Freytag Bühne: Diana Pähler-Drees Kostüme: Michaela Barth Zum Ensemble von "Der Name der Rose"Zur Bildergalerie von "Der Name der Rose" Verlag der Autoren, Frankfurt am Main
| Datum |
Aufführung |
Beginn |
Verfügbarkeit |
| 20.07.2012 |
Der Name der Rose |
21:30 Uhr |
Restkarten
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| 22.07.2012 |
Der Name der Rose (Nachtvorstellung) |
01:00 Uhr |
Verfügbar
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| 22.07.2012 |
Der Name der Rose |
21:00 Uhr |
Verfügbar
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| 24.07.2012 |
Der Name der Rose |
21:00 Uhr |
Verfügbar
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| 29.07.2012 |
Der Name der Rose |
21:00 Uhr |
Verfügbar
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| 30.07.2012 |
Der Name der Rose |
21:00 Uhr |
Verfügbar
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| 01.08.2012 |
Der Name der Rose |
21:00 Uhr |
Verfügbar
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