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MARTIN LUTHER - DER ANSCHLAG

Für die Bad Hersfelder Festspiele geschrieben von Dieter Wedel

Unter Verwendung der Luther-Dramen von John Osborne und John von Düffel
sowie Motiven und Texten von August Strindberg, Stefan Zweig und G. B. Shaw

Die Kritiker zur Uraufführung von  MARTIN LUTHER-DER ANSCHLAG:

„Wedels Luther-Uraufführung geglückt“ (dpa)

„ Kulturelle Großtat zur Festspieleröffnung... lieferte Wedel ... auf der Bühne ziemlich großes Kino...  minutenlange(r) Beifall und stehende Ovationen.“ (osthessennews)

Starkes Ensemble. Trotzdem ragt Nickel hervor, doch auch die anderen Darsteller des durchweg hochkarätigen Ensembles prägen das Stück: Allen voran Corinna Pohlmann als lasziv, verführerische Teufelin und Robert Joseph Bartl als salbungsvoller, um Mäßigung bemühter Kardinal Cajetan. Stark auch Claude Oliver Rudolph, der als Ablasshändler Tetzel in einer Art „Papa-Mobil“ auf die Bühne rollt und im Stile eines Markthändlers auf dem Dippenmarkt Gnade und Vergebung verkauft. Herrlich verschroben spielt Uwe Dag Berlin Lucas Cranach als hippiehaften Künstler. Kraftvoll agiert auch Marcel Heupmann als rockender Ritter Ulrich von Hutten, der die Gitarre ebenso sicher beherrscht wie das Schwert. (HZ)

„Mit der Uraufführung des Theaterstücks „Martin Luther – Der Anschlag“ haben die 67. Bad Hersfelder Festspiele ihren ersten Höhepunkt erlebt. Die etwa 1200 Zuschauer in der Stiftsruine bedachten das Stück über den Kirchen-Reformer am Freitagabend mit viel Applaus.“ (Fuldaer Zeitung)

„Trotz des öffentlichen Streits um den gefeuerten Schauspieler Paulus Manker war das Publikum am Premierenabend der Bad Hersfelder Festspiele begeistert.“ (hessenschau.de und HR-Hörfunkprogramme)

„Lutherstück von Dieter Wedel: Die Sprengkraft neuer Ideen“ (HNA)

„Wedel weiß um seine Spektakelpflichten im Freiluftbetrieb, es agieren über dreißig Darsteller und Dutzende Statisten, aber ihn bedrängt anderes, und die Kühnheit seiner Inszenierung besteht im durchgehaltenen Anspruch, eine geistige Konfliktlage zu offenbaren und mehr Reflexion als Drama zu sein: Wie lässt sich angesichts der Übel dieser Welt noch die Existenz Gottes erweisen, schon gar dessen Allmacht? Deren Grundimpuls ja die Liebe sein soll, die Gerechtigkeit, die Güte. Gott: eine Missbrauchsgeschichte.“ (Neues Deutschland)

„Christian Nickel ... legte eine bravouröse Aufführung hin. Als Reformator ernst und streng auch sich selbst gegenüber, verwandelt er sich, nachdem der Papst in einer Bulle seine Lehren verurteilt hatte, zum ersten Mal in den bösartigen Luther, der das Kirchenoberhaupt in Rom als syphilitische Drecksau, Furzesel und verlogenen Scheißer beschimpft. Dieses Geifern von der Kanzel herunter nimmt ein Kameramann auf, die Großaufnahme von Nickels verzerrtem Gesicht sieht man auf zwei großen Bildschirmen links und rechts von der Mittelbühne.“ (FAZ)

HZ über Christian Nickel: „Ihm gebührt das höchste Lob für seine Schauspielkunst. Er ist charismatisch, furchtsam, leidend, zerquält, pöbelnd und tobend in einer Person.“ und weiter: „ ... ragt Nickel hervor, doch auch die anderen Darsteller des durchweg hochkarätigen Ensembles prägen das Stück: Allen voran Corinna Pohlmann als lasziv, verführerische Teufelin und Robert Joseph Bartl als salbungsvoller, um Mäßigung bemühter Kardinal Cajetan. Stark auch Claude Oliver Rudolph, der als Ablasshändler Tetzel in einer Art „Papa-Mobil“ auf die Bühne rollt und im Stile eines Markthändlers auf dem Dippenmarkt Gnade und Vergebung verkauft. Herrlich verschroben spielt Uwe Dag Berlin Lucas Cranach als hippiehaften Künstler. Kraftvoll agiert auch Marcel Heupman als rockender Ritter Ulrich von Hutten, der die Gitarrre ebenso sicher beherrscht wie das Schwert.“

MARTIN LUTHER -DER ANSCHLAG wird von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.

 

 


 

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