André Hennicke

André Hennicke zählt zu den renommiertesten deutschen Schauspielern und spielte u.a. in Klassikern wie SOPHIE SCHOLL – DIE LETZTEN TAGE, ANTIKÖRPER und DER UNTERGANG. Für seine Hauptrolle in TOTER MANN bekam er den Deutschen Fernsehpreis. Seine herausragende Darstellung in DIE ENTBEHRLICHEN wurde international ausgezeichnet (Filmfestival Sao Paulo, Los Angeles Movie Award, Maverick Movie Awards USA). Unter der Regie von Francis Ford Coppola drehte er den Kinofilm YOUTH WITHOUT YOUTH und stand für die Hollywoodproduktion A DANGEROUS METHOD vor der Kamera. 2016 wurde Hennicke vom Filmfestival Oldenburg für seine Rolle in der Komödie STRAWBERRY BUBBLEGUMS mit dem Seymour Cassel Award als bester Darsteller ausgezeichnet.

Zu sehen war Hennicke 2015/2016 u.a. im preisgekrönten Film VICTORIA (Regie: Sebastian Schipper), in den Kinoproduktionen DIE DUNKLE SEITE DES MONDES (Regie: Stephan Rick), und in SOLNESS (Regie: Michael Klette). Zudem glänzte er im berührenden Drama JONATHAN (Regie: Piotr Lewandowski) in der Hauptrolle des todkranken Vaters Burghardt, sowie in der großen deutschen Produktion DAS KALTE HERZ (Regie: Johannis Naber) und im spannenden Kurzfilm CONTINUITY von Omer Fast.
Einprägsame Rollen übernahm Hennicke auch in außergewöhnlichen TV-Produktionen und spielte u.a. in der großen NSU-Trilogie VERGESST MICH NICHT (ARD, 2. Teil, Regie: Züli Aladag), sowie in EIN GEFÄHRLICHES ANGEBOT (ZDF) und DENGLER – AM ZWÖLFTEN TAG (ZDF).

In 2017 war André Hennicke u.a. in zwei deutschen Kinoproduktionen zu sehen: Im Januar als Sonderermittler in DIE BESONDEREN FÄHIGKEITEN DES HERRN MAHLER (Regie: Paul Philipp), für den er auf der Best Film Genrenale 2017 mit dem Preis Best Male Performance geehrt wurde, sowie in VOLT (Regie: Tarik Ehlale), eine Produktion mit aktuellem Bezug zur Flüchtlingskrise. Für die internationale Kinoproduktion THE 200 (Regie: Pantelis Voulgaris) stand er im April und Mai 2017 auf Kreta vor der Kamera.

Seit November 2017 ist er in ICE MAN (Regie: Felix Randau) als Antagonist des Neandertalers „Ötzi“ (Jürgen Vogel) zu sehen, seit Dezember 2017 in der Science Fiction Produktion SUM1 (Regie: Christian Pasquariello), die ein spektakuläres Weltuntergangsszenario aufrollt und seit Ende Dezember 2017 in der Kino-Komödie HOT DOG (Regie: Torsten Künstler), an der Seite von Matthias Schweighöfer, in der Rolle des „Vaters“.

In SO VIEL ZEIT (Regie: Philipp Kadelbach) hat Hennicke die Rolle des Bandmanagers von „Bochums Steinen“ übernommen und ist an der Seite von Armin Rohde, Richy Müller, Jan Josef Liefers und Jürgen Vogel zu sehen. Der Film kommt 2018 in die Kinos.

Unter der Regie von Dieter Wedel spielte er während der 67. Bad Hersfelder Festspiele in der Wiederaufnahme von HEXENJAGD – eine Erfolgsproduktion, in der er nach einer 30-jährigen Theaterpause bereits 2016 das Publikum überzeugen konnte.

Hennicke ist Gründer von Spreegold Film, sowie Drehbuch- und Romanautor (DER ZUGRIFF).