Corinna Pohlmann

Corinna Pohlmann wurde in Wuppertal geboren und studierte von 2011-2015 Schauspiel an der HFF Konrad Wolf in Potsdam-Babelsberg und bekam parallel dazu auch Schauspielunterricht an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch.

Schon früh stand sie in ihrer Heimatstadt Wuppertal auf der Bühne, später in Köln und während und nach dem Studium auf großen Bühnen in Berlin und Umgebung (Berliner Ensemble, Hans-Otto-Theater Potsdam, etc.).

Auf dem Treffen der deutschsprachigen Schauspielschulen konnte sie 2014 den Jurypreis gewinnen und ist für ihre Darstellung der Judith in HELDEN (Prinzregenttheater, Regie: Laura Junghanns) und die Darstellungen diverser Frauenfiguren in PEER GYNT (ebenfalls Prinzregenttheater, Regie: Romy Schmidt) 2016 für den Förderpreis für junge KünstlerInnen des Bundeslandes NRW nominiert worden.  In der Theatersaison 16/17 spielte sie in Zwei-Personen-Stücken am Prinzregenttheater Bochum: in KEIN LICHT von Elfriede Jelinek und der deutschsprachige Erstaufführung TENDER NAPALM  von Philip Ridley. Seit der Saison 2017/18 spielt sie u.a. am Theater Bamberg und war zum Beispiel in ENGEL IN AMERIKA von Tony Kushner, E.T.A. Hoffmann und in LEHMAN BROTHERS von Stefano Massini, E.T.A. Hoffmann (beides Regie: Sibylle Broll-Pape) zu sehen.Dort wurde auch ihr selbst geschriebenes und gespieltes 1-Frau-Stück #augenkontakt uraufgeführt.

Neben der Schauspielerei ist ihre zweite Leidenschaft der Gesang, weshalb sie bereits mit unterschiedlichen Chansonprogrammen in Berlin und Umgebung aufgetreten ist.  Sie hat eine eigene Zwei-Frau-Band namens HUT&ROT.

Corinna Pohlmann arbeitet auch für Film und Fernsehen und hat mit namenhaften Regisseuren wie Edward Berger und Bodo Fürneisen zusammen gearbeitet.

In Bad Hersfeld spielte sie in 2016 und 2017 Abigail Williams in Dieter Wedels HEXENJAGD und in 2017 Die Teufelin in MARTIN LUTHER-DER ANSCHLAG (Buch und Regie: Dieter Wedel) und führte 2017 als Conférenciere durch die ITALIENISCHE NACHT (Regie: Christian Schuller) und begeisterte das Publikum und die Kritiker.

 

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(c) Linda Holly