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DER ALTE MANN UND DAS MEER


Nach der gleichnamigen Novelle von Ernest Hemingway
Bearbeitung für die Bühne:
Jens Hasselmann und Marie-Luise Gunst
Premiere: 26. August 2018/ 20:30 Uhr
Schloss Eichhof

Mit Horst Janson (Santiago), Romeo Hinkel/Jonathan Trümner (Manolo), Marie-Luise Gunst (Barfrau/Sängerin), Jens Hasselmann (Gitarre), Michael Herrmann (Kontrabass/Akkordeon), Raf Wüstneck

 

Pressestimmen

„Der Kahn des alten Mannes segelt im Schloss Eichhof über ein Meer aus Plastikflaschen, das dank farbiger Beleuchtung ästhetisch anspricht, mit Blick auf die zunehmende Vermüllung der Ozeane gleichzeitig auch erschreckt – ein gelungener Kontrast. Eine Strandbar aus Treibholz und die Bretterbude des alten Fischers komplettieren das Bühnenbild. Das passende karibische Flair liefern die Musiker einer vierköpfige Liveband, die im Laufe des Stücks auch als Kneipenbesucher oder Fischerdorfbewohner herhalten müssen: Diogenes Nordarse (Percusssion/Gesang), Ralf Wüstneck (Akkordeon), Michael Herrmann (Akkordeon/Kontrabass) sowie Regisseur Jens Hasselmann an der Gitarre verhelfen dem Stück zum richtigen Drive, lassen ihre Instrumente mal melancholisch-verträumt, mal bedrohlich tosend erklingen – und unterstreichen so eindrucksvoll die Gefühlslage des Fischers. Dessen Rolle scheint Horst Janson geradezu auf den Leib geschrieben zu sein: Im Wechselbad der Gefühle zwischen Hoffen und Bangen, Glück, Euphorie, Verzweiflung und Resignation zeichnet er das Bild eines greisen Mannes, dessen Kräfte zwar schwinden, der aber zu keinem Zeitpunkt seine Würde verliert. Ihm zur Seite gestellt ist einerseits Barfrau, Erzählerin und Sängerin Marie-Luise Gunst, die mit klarer Stimme die Handlung vorantreibt, mal etwas mehr, mal etwas weniger und manchmal auch genau das wiedergibt, was gerade auf der Bühne passiert.“ (HZ)

 

„Alles andere als ein Ein-Mann-Stück erwartet die Zuschauer, vielmehr hat die Inszenierung Jens Hasselmanns, wie sie bereits vor acht Jahren auf Rügen uraufgeführt wurde, fast Musicalcharakter. Wie könnte man Zeit- und Lokalcholorit Kubas der 50er Jahre, wo die Novelle entstand, besser transportieren, als mit der Musik Kubas und einer Liveband. Dezent und zugleich charakteristisch stimmt das Quartett mit Jens Hasselmann (Gitarre), Michael Hermann (Kontrabass), Ralf Wüstneck (Akkordeon) und Diogenes Nodarse (Percussion, Gesang) das Publikum auf das Stück ein und begleitet danach die Szenen musikalisch. ... Jansons jugendlicher Charme, den er sich auch im Alter bewahrt hat, ist tragend für seine Rolle und baut die Brücke zu dem Jungen Manolo (Romeo Hinkel), der den Alten umsorgt und verehrt, auf seiner Fahrt jedoch nicht begleiten darf. So ist Santiago auf sich allein gestellt und bietet alle seine Kräfte auf, um dem riesigen Schwertfisch einen würdevollen Kampf zu liefern. Kraftvoll und ohne Brutalität ringt der alte Fischer mit dem Fisch, kommt ihm nah, versetzt sich in seine Lage, nimmt fast liebevoll Kontakt mit ihm auf.“ (osthessennews)

„Auch Romeo Hinkel weiß schauspielerisch in seiner Rolle zu überzeugen. Und Host Janson? Er kann es eben immer noch und kann auch die kleine Bühne zum Strahlen bringen.“ (MK Fulda)


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