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Das Kult-Musical endlich wieder in der Stiftsruine.

HAIR

The American Tribal Love Rock Musical

Buch und Liedtexte von Gerome Ragni und James Rado
Musik von Galt MacDermot/ Arrangements: Jeff Frohner
Deutsche Fassung von Frank Thannhäuser und Nico Rabenald

Inszenierung: Gil Mehmert
Choreographie: Melissa King

Premiere:  03. August 2018/ 21:00 Uhr
Stiftsruine Bad Hersfeld

Spieldauer: 2 Stunden plus 30 Min. Pause

 

Pressestimmen

„„Hair“ in Bad Hersfeld ist ein praller Bilderbogen, farbig und rasant – und zugleich eine Zeitreise durch die amerikanische Popkultur. ... „Hair“ ist vor allem eine Ensemble-Leitung und überzeugt mit ausgelassener Spielfreude und tänzerischem Körpereinsatz. Die Songs kann jeder mitsingen. Atemlos jagt ein Evergreen den anderen: „Aquarius“, „Hair“, „Good Morning Starshine“, „Let the Sunshine in“ oder „Hippie Life“ – die Hymne an die Zeit. Rasant ist die Choreografie (Melissa King), fantasievoll bunt die Kostüme (Dagmar Morell). 

Trotzdem stechen einige Akteure heraus – allen voran Bettina Mönch als Sheila, die mit weißer Seele und schwarzer Soulstimme bezaubert. Auch Claude, Berger, Jeanie (Martina Lechner) Woof (Nils Klitsch), Hud (Victor Hugo Barreto) Crissy und die wie wild wirbelnden Girls vom Electric Blues Trio (Eva Zamostny, Karen Müller, Tamara Pascual) tanzen und singen sich in die Herzen. ... Zehn Minuten Applaus, Jubel, stehende Ovationen und zwei Zugaben sind der verdiente Lohn für zwei pralle Stunden Hippie-Life in Bad Hersfeld. Am Ende tanzt auch das Publikum auf der Bühne. Denn der Traum von Liebe und Frieden wird nie sterben.“ (HZ)

 

„Neben dem stimmigen Kostümbild - mit Mode der Flower-Power-Generation - zeigte das Ensemble temporeiche Tänze. Choreographin Melissa King zeigte einmal mehr ihre Klasse und versetzte das etwa 20-köpfige Team der Akteure nahezu fortwährend in Bewegung. Mal lässig, lustvoll oder zugedröhnt im Drogen- und Liebesrausch, mal energetisch. Und auch mal nackt. Es ist ein provozierender und nackter Protest der Hippies gegen die Staatsmacht bei einer Demonstration.“ (dpa)

 

„Mehmert kann sich glücklich schätzen ein solch energiegeladenes Ensemble zur Verfügung zu haben und es wäre ungerecht, einen davon herauszuheben. Klar, dass die drei Hauptprotagonisten den meisten Beifall hatten, aber jeder machte seine Sache top. Nicht alle hinter der Bühne können hier genannt werden. Die Choreografien von Melissa King im geschickten Überall-Bühnenbild von Jens Kilian waren atemberaubend, und die Kostüme von Dagmar Morell passten voll ins Bild.“ (osthessennews)

 

„Provokant-frech lässt Mehmert eine Ku-Klux-Klan- Truppe zu „Black boys are de- licious“ über die Bühne wirbeln. Auch ein Weg, um sich dem Rassismusproblem zu nähern. Als Friedensengel ist Sheila unterwegs, die mal auf einem Schimmel einreitet, mal nur mit einer Gitarre beschürzt der martialischen Gewalt der Polizei bei einer Anti-Kriegsdemonstration begegnet. Bettina Mönch geht förmlich in ihrer Rolle auf und erntet besonders viel Applaus.

Es ist dieser lustvolle, manchmal skurrile Bilderbogen, der die Hersfelder Hair-Inszenierung so kurzweilig macht. Melissa Kings Choreographien sind mit-reißend und zeigen ein schönes Ganzes.“ (Wetzlarer Neue Zeitung, Weilburger Tageblatt u.a.)

 

 

 

 

 

 


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