News rund um die Festspiele

Aktuelles

Wedel inszeniert DAS KARLOS-KOMPLOTT

Die Komödie SHAKESPEARE IN LOVE zum ersten Mal in Deutschland/ HAIR ist das neue Musical/ TITANIC noch einmal in der Stiftsruine

So hat noch keiner Don Karlos jemals gesehen. Der „neue Wedel“ in der Bad Hersfelder Stiftsruine ist ein Polit-Thriller über einen Überwachungsstaat, eine Geschichte über unerfüllte Liebe, über nicht erfüllbare Liebe, über Sehnsüchte, verbotene Träume, über Misstrauen, verräterische Gefolgsleute, eine erkaltete Ehe und nicht zuletzt ein großes Vater-Sohn-Drama.“ Das Stück heißt: DAS KARLOS-KOMPLOTT.
Dieter Wedel, der Intendant der Bad Hersfelder Festspiele, hat sich für Schillers DON KARLOS entschieden, weil das Stück aktueller denn je ist.  Wie in den vergangenen Jahren wird er auch diesmal eine eigene Fassung schreiben.

Bezaubernd und genauso temporeich wird das zweite Schauspiel des Sommers 2018 in der Stiftsruine. Es ist eine Komödie! In der Deutschen Erstaufführung wird die Bühnenfassung von Lee Hall von SHAKESPEARE IN LOVE nach dem Drehbuch von Marc Norman und Tom Stoppard gezeigt.

Das neue Musical der Bad Hersfelder Festspiele war und ist Kult: HAIR. Genau 50 Jahre nach der skandalumwitterten deutschen Erstaufführung 1968 in München kommt HAIR, ein „Meilenstein des Musiktheaters“ auf die Bühne der Hersfelder Stiftsruine. In einer neuen Fassung setzt Erfolgsregisseur Gil Mehmert HAIR in Szene.

Nach dem großen Erfolg im letzten Sommer haben sich viele gewünscht, TITANIC (noch einmal) zu sehen. Der Wunsch wird erfüllt!  

Mehr Informationen und alle Termine finden Sie unter Programm hier auf der Homepage.

Neben diesen vier Inszenierungen in der Stiftsruine wird es eine Komödie im Schloss Eichhof und ein Angebot für Kinder geben. Beide werden im Frühjahr 2018 vorgestellt.

Den Flyer findet man hier zum Download:

Weitere Informationen

Frühbuchervorteil bis 31. 12. 2017

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Sie sparen 10%, wenn Sie Ihre Karten für den "neuen Wedel", DAS KARLOS-KOMPLOTT, die Komödie in der Stiftsruine SHAKESPEARE IN LOVE oder die Musicals HAIR und TITANIC noch in diesem Jahr kaufen.

 

Tickets und Informationen: 

Telefon +49 6621 640200 

ticket-service@bad-hersfelder-festspiele.de 

www.bad-hersfelder-festspiele.de 

 

Das Besondere an der Stiftsruine in Bad Hersfeld: Das Publikum sitzt zwischen den historischen Mauern immer trocken und geschützt, denn bei Regen wird das „Faltdach“ von Frei Otto über dem Zuschauerraum ausgefahren.

 

 

 

Weitere Informationen

FilamentFactory sponsort Dach für die Stiftsruine

Mit der neuen Spielzeit 2018 feiern die Bad Hersfelder Festspiele ein besonders Jubiläum: 1968, vor 50 Jahren, wurde das großartige Zeltdach des Star-Architekten Frei Otto über dem Zuschauerraum der Stiftruine installiert und schützt seitdem die Besucher vor Regen und Witterung.

Anlässlich dieses Jubiläums gibt es vom Bad Hersfelder Unternehmen The FilamentFactory ein ganz besonderes Geschenk: Ein neues Dach über den Zuschauerbereich der Stiftsruine. Möglich gemacht hat das Ralph Van Loo, Geschäftsführer des Unternehmens: „The FilamentFactory ist stolz ein Teil der Festspielstadt zu sein.“  Und weiter: „Diese Festspiele sind von unschätzbaren Wert für die Stadt. Nicht nur im Kampf um qualifizierte Arbeitskräfte ist es wichtig, den Sitz in einer Stadt zu haben, die ein solches Image und einen solchen kulturellen Freizeitwert hat. Wir bekennen uns zu der Stadt und der Region und wir wollen die Festspiele fördern und unterstützen.“

Bereits vor 25 Jahren wurde die Bespannung über der Stiftsruine zum ersten Mal ausgewechselt und hat seitdem gute Dienste geleistet. Nun ist es an der Zeit für eine Erneuerung, selbstverständlich originalgetreu und der Konstruktion von Frei Otto entsprechend.  Andrea Jung, die kaufmännische Leiterin der Bad Hersfelder Festspiele: „Allein, dass das Dach so lange gehalten hat, zeigt, dass The FilamentFactory erstklassige Qualität liefert. Wenn man bedenkt, dass das Material viel aushalten muss. Das Dach wird jedes Jahr ein- und ausgebaut, muss kurzfristig zu öffnen und zu schließen sein und muss bei jedem Wetter stand halten. Dass The FilamentFactory nun ein neues Dach spendet, ist unglaublich großzügig und unterstützt die Festspiele, die Stadt und die Kultur in der Stadt mehr als nachhaltig.“

Das Dach über dem Zuschauerraum der Stiftsruine ist eine einmalige Konstruktion und war architektonisches Vorbild für eine Vielzahl moderner Zeltbauten und Überdachungen. Es wird bei Bedarf von 21 Motoren geöffnet und geschlossen. Ralph Van Loo: „Die Konstruktion ist eine Meisterleistung. Die Stiftsruine ist einmalig. Das passt zu uns und unseren Produkten.“

700 verschiedene Garne, die sich zum Beispiel in der Festigkeit, der Dicke oder der Farbe unterscheiden, werden in Bad Hersfeld von The FilamentFactory hergestellt. Verwendet werden die Garne vor allem in der Automobilbranche, zum Beispiel für die Sicherheits-Gurte der Mercedes S-Klasse. Darunter auch hochwertige Garne, die in Elektro-Fahrzeugen zum Einsatz kommen. Aber auch Sonnensegel entstehen aus den Garnen aus Hersfeld – wie die Überdachung der Stiftsruine  oder die des Schalke-Stadions.

Gemeinsam mit seinen Partnern Low&Bonar (Gewebe) in Fulda und Velabran (Konfektionierung) in München wird The FilamentFactory die fast 1500 qm große Bespannung herstellen.

Das neue Dach wird voraussichtlich schon zu den 68. Bad Hersfelder Festspielen im Jahr 2018 das erste Mal zum Einsatz kommen.               

Über 100.000 Zuschauer kamen 2017

zu den 67. Bad Hersfelder Festspielen. MARTIN LUTHER - DER ANSCHLAG und TITANIC erreichten fast 100 Prozent Auslastung!

Erstmals in der Geschichte der Festspiele waren sowohl das Schauspiel als auch das Musical vier Monate vor der Premiere ausverkauft.  Festspiel-Intendant Dieter Wedel: „In diesem Jahr haben die Festspiele noch einmal an Bedeutung und überregionaler Wahrnehmung gewonnen, wir haben einen kräftigen Sprung nach oben gemacht. Dass wir beim Schauspiel schon lange vor der Premiere ausverkauft waren, liegt sicherlich am Thema Luther, aber auch an dem Vertrauen in die Qualität der Aufführungen, das uns die Zuschauer mittlerweile entgegenbringen.“ Es sei gelungen, mit anspruchsvollen Produktionen ein volles Haus zu haben. Die Festspiele seien keine „Vergnügungsbude“, man müsse sich über Qualität definieren.

Mit MARTIN LUTHER – DER ANSCHLAG, TITANIC, HEXENJAGD und MY FAIR  LADY  waren vier Großproduktionen in der historischen Stiftsruine mit 1325 Plätzen während der Festspiele zu sehen. MARTIN LUTHER – DER ANSCHLAG, TITANIC UND MY FAIR LADY  waren mit fast 100 Prozent überwältigend ausgelastet.   

29.587 Zuschauer kamen zu MARTIN LUTHER – DER ANSCHLAG, das entspricht einer Auslastung von fast 100 Prozent. Insgesamt gab es 23 Aufführungen, darunter fünf Zusatzvorstellungen.  Dieter Wedel hat das Stück MARTIN LUTHER – DER ANSCHLAG  unter Verwendung der Luther-Dramen von John Osborn und John von Düffel sowie Motiven und Texten von August Strindberg, Stefan Zweig und G.B Shaw und Original-Texten  von Martin Luther geschrieben und inszeniert.  Ein Stück, das auch hinter den Kulissen Rekorde bricht: 32 Schauspieler, 68 Kleindarsteller, 186 Kostüme, Filmeinspieler auf zwei neuen LED-Wänden, ein aufwendiges Bühnenbild mit Hub-Technik.

Der Regisseur engagierte ein wunderbares Ensemble aus renommierten Theater- und Filmschauspielern.  Dabei haben ihn namhafte Theater-Intendanten unterstützt. So hatte Christian Nickel, er verkörperte den Reformator Luther und den „Wutbürger“, seine Freigabe für Bad Hersfeld von Herbert Föttinger erhalten, dem Künstlerischen Leiter des Theaters in der Josefstadt in Wien.  Maximilian Pulst, er spielte den jungen Luther, bekam seine Freigabe von Uwe Eric Laufenberg, dem Intendanten des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden und Marcel Heuperman, er war als Ulrich von Hutten auf der Bühne zu sehen, von Martin Kušej, dem Intendanten des Residenztheaters München.

Christian Nickel, Maximilian Pulst, Janina Stopper, Robert Joseph Bartl, Claude Oliver Rudolph, Corinna Pohlmann, Marcel Heuperman, Rudolf Krause, Hans Diehl, Elisabeth Lanz, Erol Sander,  Uwe Dag Berlin, Tilo Keiner, Christian Schmidt, Bettina Hauenschild und viele mehr begeisterten das Publikum.  In den Filmeinspielern  waren erstmals die prominenten Fernseh-Moderatoren Mareile Höppner (ARD/BRISANT) und Jan Hofer (Chefsprecher der TAGESSCHAU/ARD) engagiert.

Die Medienresonanz zu MARTIN LUTHER- DER ANSCHLAG war deutschlandweit riesig, es gab fast nur positive Kritiken. Christian Nickel wurde für seine Rollen in der Inszenierung mit dem großen Hersfeld-Preis der Kritiker ausgezeichnet.

Die 22 Vorstellungen (darunter vier Zusatzvorstellungen) des Musicals TITANIC waren mit einer Auslastung von fast 99 Prozent durchgehend ausverkauft. Auch hier spielte ein Ensemble, das deutlich größer war als die der vorherigen Musicalproduktionen der Bad Hersfelder Festspiele. 37 Darstellerinnen und Darsteller traten in detailgetreu gestalteten und gefertigten Kostümen und einem Bühnenbild aus großen und schweren Stahlkonstruktionen auf. Auch das Orchester wurde vergrößert. Christoph Wohlleben dirigierte 25 Musiker. Für seine und die Leistung des Orchesters erhielt er den Hersfeld-Preis der Kritik in diesem Jahr.

„Ein starkes Stück, jetzt noch eindringlicher ... befand nicht nur die Hersfelder Zeitung zur Premiere von HEXENJAGD. Dieter Wedel hat seine Erfolgs-Inszenierung nach Arthur Miller angesichts der politischen Ereignisse des letzten Jahres überarbeitet und noch einmal aktualisiert. Das Publikum der acht Vorstellungen belohnte das Ensemble, in dem unter anderem Christian Nickel, Elisabeth Lanz, Richy Müller, Horst Janson, Brigitte Grothum und André Hennicke zu sehen waren, Abend für Abend mit frenetischem Applaus und vielen positiven Kommentaren in den sozialen Netzwerken. Rund 8000 Zuschauer kamen zu den Aufführungen (Auslastung: fast 76 Prozent).

Das Musical MY FAIR LADY wurde mit zwölf Vorstellungen wieder aufgenommen. Sandy Mölling, Cusch Jung, Gunther Emmerlich, Ilja Richter und das gesamte Ensemble begeisterten erneut und die Auslastung lag bei fast 98 Prozent.

Traditionell wird im Hof des  Schlosses Eichhof  mit rund 230 Plätzen eine Komödie gezeigt. In 24 Vorstellungen von DIE 39 STUFEN von John Buchan und Alfred Hitchcock amüsierten Stefan Kaminsky, Martin Semmelrogge, Markus Majowski und Sarah Timpe unter der Regie von Patrick Schimansky 5866 Zuschauer (Auslastung: 99 Prozent).

Auch die ITALIENISCHE NACHT wurde von Publikum und Kritik gefeiert. Gelobt wurde vor allem Christian Schullers Konzept einer Opern-Revue, durch die Corinna Pohlmann charmant führte.  Gemeinsam mit den drei Solisten Nadja Stefanoff (Sopran), Zurab Zurabishvili (Tenor), Kwang-keun Lee (Bariton), dem Hessischen Konzert- und Festspielchor und dem Orchester Virtuosi Brunenses unter der Musikalischen Leitung von Ulrich Manfred Metzger wurden zwei einzigartige Abende (rund 75 Prozent Auslastung) in der Stiftsruine aufgeführt.

In 2017 schrieb und inszenierte Franziska Reichenbacher ein Märchen nach den Gebrüdern Grimm für das Theater-Zelt vor der Stiftsruine. DAS TAPFERE SCHNEIDELEIN  wurde 25 Mal (plus eine Sonderveranstaltung auf Einladung von AMAZON) aufgeführt. Die Vorstellungen an Vor- und Nachmittagen sahen 3168 Kinder und Erwachsene. Damit wurden fast 98 Prozent Auslastung erreicht.

,,Die Festspiele haben eine neue Dimension erreicht“, sagt Dieter Wedel. Jetzt müsse das hohe Niveau der Bad Hersfelder Festspiele gehalten und diese weiterentwickelt werden. „Die anspruchsvollen Großproduktionen in diesem Jahr haben die Mitarbeiter der Bühnentechnik, der Schneider- und Maskenwerkstätten, der Requisite, die Kleindarsteller und die Bediensteten in der Verwaltung an die Grenze ihrer Belastbarkeit gebracht. Sie waren buchstäblich am Anschlag“, so der Intendant weiter.  „In einigen Bereichen müssen wir die Mitarbeiterzahl künftig erhöhen, um Festspiele einer solchen Größenordnung überhaupt stemmen zu können.“ 

„Die Festspiele sind noch erfolgreicher als letztes Jahr. Über 100.000 Besucher in einer Saison und ein gewaltiges überregionales Medieninteresse sind ein entscheidender Image- und Wirtschaftsfaktor für die Stadt Bad Hersfeld“, erklärt Bürgermeister Thomas Fehling. Es müssen alle Anstrengungen unternommen werden, die Festspiele in dieser Größenordnung in die Zukunft zu führen. Die Bad Hersfelder Festspiele sind die beste Investition für die Attraktivität und die Wirtschaftskraft der Stadt Bad Hersfeld. „Ich bin zuversichtlich, dass das Ergebnis der Studie, die wir in Auftrag gegeben haben, um die Umwegrentabilität der Festspiele zu berechnen, den hohen wirtschaftlichen Faktor des Theater-Ereignisses für die Stadt Bad Hersfeld belegen wird“, betont Thomas Fehling. Mit den Ergebnissen der wissenschaftlichen Studie der Hochschule Worms, Fachbereich Touristik und Verkehrswesen, wird in diesem Winter gerechnet.

Festspiel-Intendant Dieter Wedel plädiert für ein „überparteiliches Projekt Festspiele“. „Wenigstens dabei sollten alle an einem Strang ziehen. Die nächsten Wahlen sind doch erst in fünf Jahren. Ich glaube, die Leute wissen es zu schätzen, dass im Moment mal Ruhe an der Festspielfront ist.“  Er wünscht sich einen festen Zuschuss, „dass das jährliche Gezerre um den Etat aufhört und wir Planungssicherheit haben.“ In Worms gibt es 1,5 Millionen Euro Zuschuss für zwei Wochen Spielzeit bei einem Schauspiel – „und darüber waren sich die Politiker über die Parteigrenzen hinweg einig“, so Wedel.

Für Dieter Wedel ist Kultur mehr als ein Wirtschaftsfaktor oder Imagesteigerung, sie sei unabdingbar für den Zusammenhalt einer Gesellschaft. „Kultur kostet Geld, da darf man nicht nur nach dem Preis, sondern muss auch nach dem Wert fragen. Man muss sie sich leisten, sonst besteht die Gefahr, dass eine Gesellschaft die Fähigkeit verlernt, sich selbst zu definieren, kurzum ihre Mitte verliert!“ 

Zum zweiten Mal gab es in diesem Jahr ein Sommerfest im Park der Stiftsruine, im GRÜNEN FOYER. In diesem Jahr kamen noch mehr Besucher aller Altersgruppen aus Bad Hersfeld und Umgebung und verbrachten mit Schauspielern und Festspielmitarbeitern einen schönen Sonntag. Mit Unterstützung von AMAZON gab es erstmals Spielangebote für Kinder, die Firma Bücking versorgte die Gäste gewohnt gut und zuverlässig mit Speisen und Getränken.

Bei Diskussionsrunden im Park begegneten die Besucher z.B. Gästen wie Prof. Dr. Margot Käßmann, Mathias Matussek und Prof. Dr. Heinz-Walter Große, die in einer Podiumsdiskussion mit Elisabeth Lanz und Joern Hinkel unter der Leitung von Manfred Otzelberger fragten, was Luther heute für uns bedeutet.

Die beiden Konzerte  in der Stiftsruine von Laith Al Deen und  Max Giesinger waren bis auf den letzten Platz besetzt und ganz schnell ausverkauft. 

Neu in dieser Saison ist, dass die Bad Hersfelder Festspiele mit einer glanzvollen Gala abschließen. HELEN SCHNEIDER AND FRIENDS feiern heute Abend (Mittwoch, 23. August/ 20:00 Uhr) mit dem Publikum die Saison 2017 in der Stiftsruine. Helen Schneider, Gunther Emmerlich, Rasmus Borkowski und Kristin Hölck werden gemeinsam mit dem großartigen Orchester der Bad Hersfelder Festspiele unter der Leitung von Christoph Wohlleben eine Reise durch die großen Musical-Erfolge der Bad Hersfelder Festspiele antreten.

 

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MARTIN LUTHER - DER ANSCHLAG wird von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.

 

Intendant Dr. Dieter Wedel

Vorwort des Intendanten Dr. Dieter Wedel

Ausverkaufte Vorstellungen, deutschlandweite Berichterstattungen, positive Reaktionen der Kritiker, Jubel und Applaus von voll besetzten Zuschauerrängen – die vergangene Festspiel-Saison war für alle Beteiligten auf und hinter der Bühne ein großer Erfolg!

Seit vielen Jahren sind die Bad Hersfelder Festspiele für ihre hochwertigen Musical-Aufführungen bekannt: renommierte Regisseure und Choreografen, großartige Darsteller, Tänzer und das beliebte Bad Hersfelder Festspielorchester begeistern immer wieder die Musical-Fans.

Im Schauspiel haben sich die Festspiele in den letzten beiden Jahren um eine für die Stiftsruine spezifische Erzählform bemüht, die außerordentlich viel Anklang fand und für Aufmerksamkeit sorgte; zunächst bei Arthur Millers HEXENJAGD, dann in der letzten Saison bei der Uraufführung von MARTIN LUTHER – DER ANSCHLAG. Durch das Nebeneinander von Bühnen- und Film-Szenen, die auf großen Leinwänden eingespielt wurden, wird der spektakuläre Bühnenraum der Stiftsruine um eine weitere Erzählebene erweitert. [Weiterlesen]

Und wenn es uns dabei gelingt, komplexe, aktuelle Themen, die etwas mit der Lebenswirklichkeit der Zuschauer zu tun haben, auf unterhaltsame, spannende und humorvolle Weise auf die Bühne zu bringen, haben wir viel von dem erreicht, was ich mir unter einem gelungenen Theaterabend vorstelle. Dass unser Publikum bereit ist, sich mit anspruchsvollen Themen auseinanderzusetzen, hat es durch seine Reaktionen in den letzten beiden Jahren bewiesen: die Stücke haben unsere Zuschauer zu Diskussionen angeregt und waren noch über die Festspielsaison hinaus lange Gesprächsthema.

Mit der Einbeziehung neuester, moderner Theatertechnik, mit dem erhöhten Komfort auf der Zuschauertribüne, mit Stücken, in deren Figuren sich die Zuschauer unmittelbar wiederfinden können, mit einem Ensemble prominenter Bühnen- und Filmschauspieler haben wir einen Vertrauensvorschuss beim Publikum gewonnen, den wir auch im kommenden Sommer nicht enttäuschen wollen.

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Dreharbeiten zu MARTIN LUTHER - DER ANSCHLAG

Das sagt die Presse

  • „... Publikum am Premierenabend der Bad Hersfelder Festspiele begeistert.“ – hessenschau.de –
  • Mit der Uraufführung des Theaterstücks „Martin Luther – Der Anschlag“ haben die 67. Bad Hersfelder Festspiele ihren ersten Höhepunkt erlebt... viel Applaus.“ – Fuldaer Zeitung –
  • Martin Luther – Der Anschlag: Kulturelle Großtat zur Festspieleröffnung ... auf der Bühne ziemlich großes Kino. – osthessennews –
  • Wedels Luther-Uraufführung geglückt – dpa –
  • Arthur Millers „Hexenjagd“ passt leider in jedes Jahr auf Erden, so lange die Menschheit noch besteht ... – Frankfurter Rundschau –
  • Bedrückend wie beeindruckend: Wedels „Hexenjagd” Kein leichtes Sommertheater, sondern ein starkes Bühnenstück mit Aussage und Relevanz. ... – dpa, bundesweit –
  • Wedels Hexenjagd bejubelt und gefeiert ... – Bild am Sonntag –
  • Fernsehstars als Bühnenkoryphäen (in Hexenjagd) ... Nach dieser ansprechenden und an vielen Stellen packenden Inszenierung heißt es für die traditionsreichen Festspiele: Die Strahlen des Wedel vertreiben die Nacht. – FAZ –

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