News rund um die Festspiele

Aktuelles

Lichterlabyrinth in der Stiftsruine war wunderbar

DIE GROSSE REISE – Begegnungen im Lichterlabyrinth in der Stiftsruine zu Beginn der Adventszeit war ein voller Erfolg mit sehr vielen Besuchern.

In die Stiftsruine ergoß sich ein Lichtermeer. Ein Labyrinth aus 3000 Lichtern und 300 Reisekoffer, Töne und Musik in dieser phantastischen Welt standen für das Thema der poetischen Inszenierung: DIE GROSSE REISE.

Auf ihrem Weg durch den Irrgarten trafen die Besucher der ungewöhnlichen Inszenierung Schauspieler des Theaters Anu, die sie mit ihren kurzen, berührenden Geschichten in ihren Bann zogen: Geschichten voller Sehnsucht, die von der großen Reise des Lebens, von Träumen, vom Nicht-Weiterkommen und von ihren kleinen Inseln des Glücks erzählen - ein poetisches Spiel auf dem Weg in die Mitte.

Der zweite mittelalterliche Wintermarkt findet am 14. und 15.12.2019 rund um die Stiftsruine statt. In der Stiftsruine wird die Vitalisnacht auf die Bühne gebracht, die bereits 2018 erstmals aufgeführt wurde und dem Publikum einen Teil der Stadtgeschichte anschaulich präsentiert.

 

DER CLUB DER TOTEN DICHTER eröffnet 70. Festspielsaison

Zum ersten Mal wird auf einer europäischen Bühne DER CLUB DER TOTEN DICHTER nach dem Oscar-prämierten Film von Peter Weir als Schauspiel gezeigt. Intendant Joern Hinkel inszeniert selbst und eröffnet mit dem Drama um den lustvollen Zugang zur Sprache und die Macht der Poesie die 70. Bad Hersfelder Festspiele.

Joern Hinkel ist es gelungen, die Rechte für die europäische Uraufführung des Hollywood-Erfolges zu bekommen: „Das Theaterstück, das Oscar-Preisträger Tom Schulman selbst auf Grundlage seines Drehbuchs verfasste, wurde bisher ausschließlich in den Vereinigten Staaten gezeigt. Für die europäische Uraufführung schreibe ich in Zusammenarbeit mit Tom Schulman eine eigene Fassung für die große Bühne der Bad Hersfelder Stiftsruine.“

Der Vorverkauf hat begonnen. Bis zum 31. Dezember 2019 wird ein Frühbucherrabatt von 10 % gewährt.



Weitere Informationen

Tina Lanik inszeniert ITALIENISCHE NACHT

Auch das zweite Schauspiel der 70. Bad Hersfelder Festspiele behandelt ein gesellschaftlich relevantes Thema, das so aktuell wie nie ist. Intendant Joern Hinkel hat ein Stück von Ödön von Horváth ausgewählt: „Wohin der Missbrauch von Worten führt, beschreibt Horváth in seiner ITALIENISCHEN NACHT.“ sagt der Intendant. „Ein Paradebeispiel über die Verführbarkeit von Menschen, aber auch über ihre Unfähigkeit, in unsicheren Zeiten klare Gedanken zu fassen und zu äußern.“

Für die Inszenierung hat er Intendant die gefeierte Regisseurin Tina Lanik gewonnen und freut sich auf ihre Arbeit in Bad Hersfeld: „Tina Lanik verbindet in ihren Inszenierungen ihre hellwache, intelligente Sicht auf die Dinge mit ihrer Musikalität, ihrem Humor und der Fähigkeit, Szenen zu überhöhen. Nie bleibt ein Dialog bei ihr eine platte, pure Abbildung, es ist immer ein weiterführender Gedanke dabei. Weil sie voller Lust am Spiel und am sinnlichen Vergnügen arbeitet, war ich nicht verwundert, als sie vor einiger Zeit auch damit begann, Opern zu inszenieren. Als ich ihr vorschlug, die ITALIENISCHE NACHT von Horváth in Bad Hersfeld auf die Bühne zu bringen, rannte ich bei ihr offene Türen ein - sie hatte selber schon vor einem Jahr den Plan, das Stück zu inszenieren.

Bis zum 31. Dezember 2019 wird ein Frühbucherrabatt von 10 % gewährt.

Weitere Informationen

Bund erhöht Förderung für Bad Hersfelder Festspiele


Intendant Joern Hinkel ist glücklich und bedankt sich im Namen des gesamten Teams

Der Haushaltsausschuss des Bundestages beschloss gestern (Donnerstag), für die kommenden fünf Jahre die Gesamtsumme von 3,45 Mio. Euro an Fördermitteln zur Verfügung zu stellen. Ab dem Jahr 2020 steigt der jährliche Bundeszuschuss also für die renommieren Festspiele, die in 2020 ihren 70. Geburtstag feiern, von bislang 300.000 Euro auf nun 670.000 Euro.

Intendant Joern Hinkel ist glücklich darüber, dass die Bundesregierung die Bad Hersfelder Festspiele auch in Zukunft fördern wird: „Viele Menschen haben sich dafür eingesetzt, dass der Zuschuss nicht nur konsolidiert, sondern erhöht wird. Für ihre unermüdliche Unterstützung und die Entscheidung des Bundes möchte ich mich im Namen des gesamten Ensembles und des Teams bedanken! Ein deutliches Zeichen dafür, dass unser aller Arbeit bundesweite Beachtung findet. Damit die Festspiele weiterhin nichts an ihrer Qualität und der Anzahl der Inszenierungen und Aufführungen einbüßen müssen, ist die Erhöhung der Zuschüsse für uns überlebensnotwendig. Wir wollen auch künftig nicht weniger Schauspieler, weniger Musiker oder weniger Uraufführungen neuer Autoren auf die Bühne bringen, sondern einen möglichst abwechslungsreichen, schillernden Spielplan präsentieren, der viele Besucher anspricht. Wir wollen nicht Theater für eine spezielle Zielgruppe machen, nicht Theater für manche, sondern Theater für alle!“

Ein hocherfreuter Bürgermeister Thomas Fehling sandte „einen herzlichen Glückwunsch an Joern Hinkel für diese tolle Erfolgsmeldung! Unser Dank geht an alle Beteiligten, die in Haushaltsausschuss und Ministerium an dieser Entscheidung mitgewirkt haben. Die Unterstützung ist aus unserer Sicht eine klare Anerkennung für die bisherige Entwicklung der Bad Hersfelder Festspiele – und zugleich Ansporn für die Zukunft. Wir gehen mit viel Schwung in unsere Jubiläums-Spielzeit 2020!“

Auch Intendant Joern Hinkel bedankt sich für die Unterstützung der Bundestagsabgeordneten und Landtagsabgeordneten aus der Region, ganz besonders bei Michael Roth, SPD und Michael Brand und Lena Arnoldt, CDU. Sie haben sich in Berlin für die finanzielle Unterstützung der Bad Hersfelder Festspiele durch den Bund eingesetzt.

Michael Roth hatte mit großem Engagement gemeinsam mit Joern Hinkel in Berlin für eine deutliche Erhöhung der Bundesmittel geworben.Im Gespräch mit SPD-Chefhaushälter Johannes Kahrs konnte der Intendant mit seinem Festspielkonzept überzeugen. „Meinem Kollegen Johannes Kahrs bin ich dankbar für die wiederholte Bereitschaft, uns in Bad Hersfeld tatkräftig zur Seite zu stehen. Dass die jährlichen Bundesmittel für die Bad Hersfelder Festspiele ab 2020 mehr als verdoppelt werden, ist schon eine kleine Sensation. Gerade in Zeiten knapper Kassen ist die langfristige Förderzusage auf diesem außergewöhnlich hohen Niveau Gold wert. Das ist die verdiente Anerkennung für die großartige künstlerische Arbeit von Joern Hinkel und seinem Team in den vergangenen beiden Jahren. Die Festspiele sind ein einzigartiger Leuchtturm in deutschen Kulturlandschaft, der weit über die Region Nordhessen hinausstrahlt – das hat auch in Berlin viel Eindruck gemacht“, betonte Michael Roth.

Auch die Landtagsabgeordnete Lena Arnoldt (CDU) und der CDU-Betreuungsabgeordnete für Hersfeld-Rotenburg, Michael Brand hatten sich bei Kulturstaatsministerin Monika Grütters für den Anstieg der Förderung stark gemacht und teilten mit: „Das ist ein kräftiger Schluck aus der Pulle für unsere Festspiele mit nationalem Anspruch. Wir freuen uns, dass mit der Bundesförderung der Einsatz stark belohnt wird.“

Joern Hinkel: „Wir begreifen diese Anerkennung als Aufforderung, unseren Zuschauern weiterhin anspruchsvolle, aber nicht elitäre Theatererlebnisse zu bereiten. Wir möchten Charaktere auf der Bühne zeigen, mit denen sich unsere Zuschauerinnen und Zuschauer identifizieren können. Unsere Stücke sollen Themen aufgreifen, die etwas mit der Lebenswirklichkeit der Menschen heute zu tun haben. Stücke, die unterhalten, mitreißen und inspirieren. Dieser Vertrauensbeweis, den uns die verantwortlichen Entscheider aus Berlin damit ausstellen, gebührt nicht nur den Künstlerinnen, Künstlern und Mitarbeitern dieser Spielzeit, sondern der Stadt und den Bad Hersfelder Bürgern, die ihre Festspiele seit 70 Jahren überhaupt erst möglich machen. Er gilt aber auch denjenigen, die die Festspiele in all den Jahrzehnten immer wieder neu ausgerichtet, hinterfragt, revolutioniert und ihnen damit neues Leben eingehaucht haben!“

Außerdem entschied der Haushaltsausschuss über einen einmaligen Bundeszuschuss in Höhe von 100.000 Euro für Sonderveranstaltungen zum 70-jährigen Jubiläum der Bad Hersfelder Festspiele im kommenden Jahr. Geplant ist im Juni 2020 ein zweitägiges Fest rund um die Stiftsruine unter dem Motto „Ein Fest! Ein Spiel!“ Joern Hinkel hat sich in dem Zusammenhang erneut mit der langen Geschichte der Festspiele beschäftigt: „In der Vergangenheit der Festspiele zu stöbern, erfüllt mich immer wieder mit Staunen, Begeisterung und Ehrfurcht, aber natürlich auch mit Zweifeln: ‚Kann man das heute noch so machen?‘ - Wir wollen das 70. Jubiläum der Festspiele ein ganzes Wochenende lang gebührend feiern und dabei viele Stimmen der vergangenen Jahrzehnte zu Wort kommen lassen, gemeinsam mit unseren Besucherinnen und Besuchern, in und rund um die magische Kulisse der Bad Hersfelder Stiftsruine.“


Im Bild: Michael Roth, Monika Grütters, Joern Hinkel


(c) SPD

GOETHE! Musical-Uraufführung in der Stiftsruine

GOETHE - endlich würdigt ein Musical den Dichterfürsten, und die Uraufführung findet in der Stiftsruine in Bad Hersfeld während der 70. Bad Hersfelder Festspiele statt!

Gil Mehmert hat uns gerade mit HAIR begeistert und sich nun des Stoffes auf Basis des Kinofilmes von Philipp Stölzl aus dem Jahre 2010 angenommen und wird das Musical auf die Bühne der Stiftsruine bringen. Er hat das Buch geschrieben, Martin Lingnau und Frank Ramond liefern Musik und Text dazu. Dieses sehr erfolgreiche Produktionsteam entwickelte zum Beispiel auch für Stage Entertainment das Musical DAS WUNDER VON BERN, das 2014 im Stage Theater an der Elbe in Hamburg seine Weltpremiere feierte und dort bis 2017 gespielt wurde.

Das Autorenteam hat sich bewusst für die frühe Lebensphase des großen Dichters Goethe entschieden: „Den Titelheld erleben wir in dieser Geschichte nicht als etablierten Klassiker, sondern als jungen Poeten in seiner Sturm-und-Drang-Phase, als einen Pop-Künstler, der um seinen Ausdruck ringt. Die Erzählweise orientiert sich an vergleichbaren halbfiktiven Künstler-Portraits wie SHAKESPEARE IN LOVE oder AMADEUS und konzentriert sich damit auf eine besonders spannende und dramatische Episode des Protagonisten, die seinen interessanten Charakter einerseits treffend einfängt, aber eben doch überraschende Seiten zeigt und Unbekanntes aufdeckt.“

In Kooperation mit der Stage Entertainment.

Bis zum 31. Dezember 2019 wird ein Frühbucherrabatt von 10 % gewährt.

Weitere Informationen

EXTRAWURST – Komödie im Schloss Eichhof

Bettina Wilts inszeniert EXTRAWURST, die neue rasante, witzige, schräge und sehr aktuellen Komödie der Autoren Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob (u. a. DIE WOCHENSHOW, LADYKRACHER, DAS AMT, STROMBERG).

Ein Tennisclub will einen neuen Grill anschaffen. Eigentlich harmlos, bis ein Vorstandsmitglied den Vorschlag macht, einen zweiten, eigenen Grill für das einzige türkische Mitglied des Clubs zu finanzieren. Denn gläubige Muslime dürfen ihre Grillwürste ja bekanntlich nicht auf einen Rost mit Schweinefleisch legen, so das Argument.
Die gut gemeinte Idee löst eine Diskussion unter den fünf Vorstandsmitgliedern aus, die den eigentlich friedlichen Verein an seine Grenzen bringt.

 

Weitere Informationen


Zum Nachrichten-Archiv
Gefördert von Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien" title="Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst Landkreis Hersfeld-Rotenburg Kur- und Festspielstadt Bad Hersfeld

Intendant Joern Hinkel

Vorwort des Intendanten Joern Hinkel

Liebe Festspiel-Besucherinnen und -Besucher,

die Bad Hersfelder Festspiele feiern 2020 ihre 70. Spielzeit – mit zwei Uraufführungen und einem großen deutschsprachigen Dramatiker, dessen Werke bisher noch nie in der Stiftsruine zu sehen waren. Außerdem gibt es ein Wiedersehen mit zwei Inszenierungen, die in den vergangenen Spielzeiten besonders erfolgreich und beliebt bei unseren Zuschauern waren.

Dabei stelle ich mir immer wieder die Frage, was für einen Wert ein Wort heute überhaupt noch hat. Ich habe das Gefühl, dass zunehmend mehr Worte gebrochen als gehalten werden. Dass immer mehr Worte in der Vielstimmigkeit der permanenten Kommunikation zu Worthülsen verblassen. Dass Worte nur noch als Lautmalereien ohne Bedeutung oder Konsequenz gesprochen oder geschrieben werden. Dabei haben Worte immer eine Wirkung, beabsichtigt oder unbeabsichtigt. Worte sind keine „Wegwerf-Ware“, die man, einmal benutzt, entsorgen kann. Denn Worte sind immer Äußerungen von Gedanken.

Ist es ein Anzeichen von Gedankenlosigkeit, wenn Gefühle per Handy-Knopfdruck oder im Internet durch Symbole ausgedrückt werden? Mangelt es an Mut, Aufrichtigkeit oder schlicht an Zeit, wenn wir, anstatt einen Satz wie „Ich liebe Dich“ auszusprechen oder zu schreiben, ein Einheits-Herz versenden? Oder ein weinendes Gesicht? Drohen Zuneigung, Trauer, Anteilnahme tatsächlich im Zeitalter der Sprachlosigkeit unterzugehen? Interessanterweise wird bei Klagen, Beschimpfungen und Verleumdungen viel eher ausformuliert, als bei Gefühlsbekunden. Ein Daumen hoch – das muss doch reichen!

Wohin steuern wir aber, wenn die Menschen zunehmend mittels Zeichensprache und in abgekürzte Phrasen miteinander kommunizieren? Selbst Nachrichten werden häufig nur noch auf die Schlagzeile reduziert wahrgenommen. Wenn es nur noch Hauptsätze, aber keine Nebensätze mehr gibt, die mit einem „dennoch“, einem „trotzdem“ oder „obwohl“ beginnend das Gegenargument zum Hauptgedanken liefern? Sinnzusammenhänge werden verkürzt, vereinfacht, geradezu verfälscht. Wenn die Sprache verroht, verrohen die Gedanken? Verrohen die Menschen? Oder ist die Verkürzung der Sprache ein Anzeichen von wachsender Gedankenlosigkeit?

Unsere Stücke legen aber nicht nur Finger in Wunden, sondern suchen auch nach Möglichkeiten, die Sprachlosigkeiten zu überwinden. Erich Kästner, George Bernhard Shaw, Tom Schulman oder die Autoren des Musicals GOETHE!, sogar Ödön von Horváth, vermutlich gesunde Skeptiker allesamt, sind - jeder auf seine Weise - Optimisten. Sie wollen bei all den dunkel eingefärbten Schattierungen ihrer Geschichten immer entzünden, begeistern und Mut zusprechen: Carpe Diem! Nutze den Tag! Sapere Aude! Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!

In DER CLUB DER TOTEN DICHTER animiert der neue Lehrer seine Schüler dazu, nicht vorgekautes Wissen unreflektiert zu wiederholen, sondern sich eigene Gedanken zu machen und diese zu formulieren. Indem sie schreiben, erfahren seine Schüler mehr über sich selbst und die Welt, als im stumpfen Auswendiglernen. Sie nähern sich, indem sie sich auf die Poesie einlassen, den ewigen Fragen: Wer bin ich? Was will ich? Soll ich so leben, wie es mir meine Eltern, meine Vorgesetzten vorschreiben, oder eigene Wege beschreiten?

Wohin der Missbrauch von Worten führt, beschreibt Horváth in seiner ITALIENISCHEN NACHT. Ein Paradebeispiel über die Verführbarkeit von Menschen, aber auch über ihre Unfähigkeit, in unsicheren Zeiten klare Gedanken zu fassen und zu äußern. Lieber schweigen Horváths Figuren, bevor sie in Gefahr geraten, etwas zu sagen, was ihnen zum eigenen Nachteil ausgelegt werden könnte.

Der junge GOETHE, irritiert durch die eindimensionale Deutung und Anwendung der Gesetze, die er in seinem Jurastudium pauken muss, ringt um neue Ausdrucksmittel, seine widersprüchlichen Gefühle in Worte zu fassen – und trifft damit den Geist einer ganzen Generation. Er stößt die Pforten zu einer neuen literarischen Epoche auf.

Ich wünsche unseren Zuschauern anlässlich des neuen Festspiel-Jahrzehnts eine mitreißende Saison und hoffe, dass sie viele Erinnerungen an außergewöhnliche Theatererlebnisse mit nach Hause nehmen können.

Joern Hinkel

- Anzeige -

Unsere Hauptsponsoren

Alle Partner


Bitte klicken Sie, um die interaktive Google Map anzuzeigen.
Dabei werden personenbezogene Daten wie Ihre IP-Adresse an Google übertragen.


Dies setzt voraus, dass Sie unsere Cookies "Komfortfunktionen" akzeptieren.

BAD HERSFELDER FESTSPIELE

Am Markt 1
36251 Bad Hersfeld

 

TICKET SERVICE

E-Mail senden
(0 66 21) 64 02 00

© Bad Hersfelder Festspiele. Alle Rechte vorbehalten. // Layout & Design: roe-designz.com, Bad Hersfeld // Programmierung & CMS: mirumedia | die internetagentur, Ludwigsau