News rund um die Festspiele

Aktuelles

Persönliche Stellungnahme von Dieter Wedel

Seit mehr als zwei Wochen sehe ich mich einer nicht enden wollenden Flut schwerster, öffentlich in den Medien erhobener Anschuldigen und Vorwürfen ausgesetzt. Der Umfang und die Art und Weise dieser Beschuldigungen haben mich zutiefst verstört und erschüttert. – Und auch die Tatsache, dass es nicht aufhört.

Die Vorwürfe liegen teilweise über 20 Jahre und mehr zurück, für mich wichtige Zeugen, die zu meiner Entlastung beitragen könnten, sind tot. Wer die Verjährung abwartet, dem muss doch klar sein, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit vieles im Ungefähren bleibt und erhebliche Erinnerungslücken nicht auszuschließen sind.  

Als außenstehender Zeitungsleser würde ich angesichts der schweren Vorwürfe auch an meiner Person zweifeln.  Die Tatsache, dass die Anschuldigungen sich so sehr ähneln, scheint für ihren Wahrheitsgehalt zu sprechen. Aber diese Ähnlichkeiten müssen sich aufdrängen, wenn die Befragten vorher über die Anschuldigungen gegen mich informiert und auch entsprechend befragt werden.

Das Thema „Machtmissbrauch“ halte ich für überaus relevant und habe begrüßt, dass es in der Öffentlichkeit diskutiert wird. Ich habe mir aber niemals vorstellen können, dass die Debatte auch irgendwann mich einmal betreffen könnte.

Ich verabscheue jede Form von Gewalt, gegen Frauen ebenso wie gegen Männer.

Stets habe ich versucht, die Leistung von Schauspielern zu verbessern, denn es ist meine Überzeugung, dass das auch in ihrem Interesse ist. Viele sind mir dafür dankbar und haben mir das auch jetzt noch bestätigt. Andere habe ich offenbar zu sehr strapaziert oder gar seelisch verletzt, was mir sehr leid tut.

Ich höre von Menschen, denen fünfstellige Beträge für Aussagen gegen mich angeboten wurden. Sie haben den Eindruck, dass mit enormem Aufwand Recherchen durchgeführt werden, deren Ergebnis aber von vornherein feststeht, denn als sie sich positiv über mich geäußert haben, wurden sie nicht zitiert. Andere vermeintliche Zeuginnen haben in den letzten Tagen versucht, mich zu erpressen. Wenn ich ihnen nicht eine noch höhere Summe anböte als Verlage oder Zeitungen, von denen sie angesprochen wurden, würden sie mich sofort  –  unabhängig vom Wahrheitsgehalt – belasten.

Wieder andere berichten mir, wie ihnen von den recherchierenden Journalisten Sätze in den Mund gelegt wurden, die sie so nicht erklärt und gemeint haben.

In diesem Klima der Vorverurteilung, der sogenannten „Verdachtsberichterstattung“, die auf keine erwiesenen Fakten gestützt sein muss, kann ich den Kampf um meine Reputation nicht gewinnen – weder mit juristischen Mitteln noch mit medialen Stellungnahmen. Es gibt belastende Hinweise, die die Glaubwürdigkeit vermeintlicher Zeugen erschüttern. Es haben sich bei mir und meinem Anwalt Menschen gemeldet, die dafür einstehen wollen, um dem Gemisch aus Gerüchten, Unterstellungen, Vermutungen und Anschuldigungen Substanzielles entgegenzusetzen. Doch was bringt es am Ende? Außer vielleicht der Erkenntnis, dass inzwischen auch nach Eintritt der Verjährung allein schon der Verdacht genügt, um jedermann zu jedem beliebigen Zeitpunkt an den medialen Pranger zu stellen.

Der Umfang, die Art und Weise der Darstellung, die Anfeindungen haben für mich in meinem 76sten Lebensjahr ein für meine Gesundheit und natürlich auch für meine Familie erträgliches Maß weit überschritten.

Deswegen werde ich mich von jetzt an nicht mehr öffentlich äußern.

Ich bitte darum, dies zu respektieren und künftig von Rückfragen bei mir und in meinem privaten Umfeld abzusehen.

Da ich die Bad Hersfelder Festspiele aus der diffamierenden Diskussion um meine Person heraushalten möchte, möchte ich nun über Bürgermeister Thomas Fehling dem Magistrat vorschlagen, die Aufgaben des Intendanten an meinen bisherigen Stellvertreter Joern Hinkel kommissarisch zu übertragen, bis ein neuer Intendant gefunden ist. 

Die 67. Bad Hersfelder Festspiele finden statt. 

Dieter Wedel hört als Festspiel-Intendant auf - Stellungnahme von Bürgermeister Thomas Fehling

Bad Hersfeld. Dr. Dieter Wedel hat dem Magistrat der Kreisstadt angeboten, seine Position als Intendant der Bad Hersfelder Festspiele mit sofortiger Wirkung niederzulegen (siehe unten).

Dazu äußert sich Bad Hersfelds Bürgermeister Thomas Fehling in einer Stellungnahme:

„Heute ist ein trauriger Tag für die Bad Hersfelder Festspiele.

Die Entscheidung von Dieter Wedel, die Leitung der Bad Hersfelder Festspiele abzugeben, ist ein schmerzlicher Schritt für die Festspiele und die Stadt.

Die Bad Hersfelder Festspiele und die Stadt verdanken Dieter Wedel sehr viel. Er hat es geschafft, innerhalb von drei Jahren die künstlerische Qualität der Festspiele zu steigern und das Theaterereignis in der Stiftsruine mit namhaften und renommierten Schauspielern wieder bundesweit als Marke zu etablieren.

Mit seiner Hilfe konnte auch die Infrastruktur der Bad Hersfelder Festspiele so ausgebaut werden, dass sie die Ansprüche eines modernen Theaterbetriebes auch für die kommenden Jahre erfüllt. Er hat ein sehr gut funktionierendes Festspiel-Team geformt, das sich als Einheit versteht und die Herausforderung - erfolgreiche und attraktive Festspiele zu veranstalten - annehmen und erfolgreich umsetzen wird.

Heute Abend wird sich der Magistrat mit der Situation befassen und die Weichen für die aktuelle Spielzeit und darüber hinaus stellen. Für die kommissarische Leitung der Bad Hersfelder Festspiele stünde mit dem bisherigen künstlerischen Leiter Joern Hinkel ein erfahrener und anerkannter Theatermann zur Verfügung. Das gäbe uns die notwendige Zeit, alle weiteren Schritte zu planen.

Es stimmt mich traurig, dass Herr Wedel durch die Ereignisse der letzten Tage derart gesundheitlich angegriffen ist und sich in ärztliche Behandlung begeben musste. Ich habe großen Respekt vor seinem Entschluss, weil ich weiß, dass Dieter Wedel damit auch einen möglichen Schaden von den Festspielen fernhalten will.

Ich danke Dieter Wedel für seine herausragende Leistung und sein unermüdliches Engagement für die Stadt Bad Hersfeld und wünsche ihm alles Gute und eine rasche Genesung. Wir bleiben ihm verbunden und halten weiterhin Kontakt!“

 

 

Dieter Wedel inszeniert DAS KARLOS-KOMPLOTT

Die Komödie SHAKESPEARE IN LOVE zum ersten Mal in Deutschland/ HAIR ist das neue Musical/ TITANIC noch einmal in der Stiftsruine

So hat noch keiner Don Karlos jemals gesehen. Der „neue Wedel“ in der Bad Hersfelder Stiftsruine ist ein Polit-Thriller über einen Überwachungsstaat, eine Geschichte über unerfüllte Liebe, über nicht erfüllbare Liebe, über Sehnsüchte, verbotene Träume, über Misstrauen, verräterische Gefolgsleute, eine erkaltete Ehe und nicht zuletzt ein großes Vater-Sohn-Drama.“ Das Stück heißt: DAS KARLOS-KOMPLOTT.
Dieter Wedel, der Intendant der Bad Hersfelder Festspiele, hat sich für Schillers DON KARLOS entschieden, weil das Stück aktueller denn je ist.  Wie in den vergangenen Jahren wird er auch diesmal eine eigene Fassung schreiben.

Bezaubernd und genauso temporeich wird das zweite Schauspiel des Sommers 2018 in der Stiftsruine. Es ist eine Komödie! In der Deutschen Erstaufführung wird die Bühnenfassung von Lee Hall von SHAKESPEARE IN LOVE nach dem Drehbuch von Marc Norman und Tom Stoppard gezeigt.

Das neue Musical der Bad Hersfelder Festspiele war und ist Kult: HAIR. Genau 50 Jahre nach der skandalumwitterten deutschen Erstaufführung 1968 in München kommt HAIR, ein „Meilenstein des Musiktheaters“ auf die Bühne der Hersfelder Stiftsruine. In einer neuen Fassung setzt Erfolgsregisseur Gil Mehmert HAIR in Szene.

Nach dem großen Erfolg im letzten Sommer haben sich viele gewünscht, TITANIC (noch einmal) zu sehen. Der Wunsch wird erfüllt!  

Mehr Informationen und alle Termine finden Sie unter Programm hier auf der Homepage.

Neben diesen vier Inszenierungen in der Stiftsruine wird es eine Komödie im Schloss Eichhof und ein Angebot für Kinder geben. Beide werden im Frühjahr 2018 vorgestellt.

Den Flyer findet man hier zum Download:

Weitere Informationen

Andreas Schmidt-Schaller in DAS KARLOS-KOMPLOTT

Die Bad Hersfelder Festspiele freuen sich, den ersten prominenten Namen des Ensembles der Inszenierung DAS KARLOS-KOMPLOTT  bekannt zu geben: Andreas Schmidt-Schaller wird im Sommer 2018 eine der Hauptrollen des packenden Polit-Thrillers, den Festspiel-Intendant Dieter Wedel inszeniert,  übernehmen.

Als Hauptkommissar Hajo Trautzschke in der ZDF-Krimiserie SOKO Leipzig ist er einem Millionen-Publikum bekannt.  Der Schauspieler wuchs in Weimar und Gera auf und war bereits zu DDR-Zeiten populär. Er begann seine Karriere am Theater  und spielte in den 80er Jahren in der Krimi-Reihe „Polizeiruf 110“ des DDR-Fernsehens, nach Wiedervereinigung wurde die Reihe im gesamtdeutschen Fernsehen fortgesetzt.

„Ich freue mich sehr auf die erneute Zusammenarbeit mit Dieter Wedel. Mir gefällt seine Arbeit sehr, sowohl seine Filme, als auch seine Inszenierungen auf der Bühne. Ein solches Stück wie LUTHER im vergangenen Sommer ist alles andere als alltäglich, es war eine ganz besondere Aufführung. Ein so geschlossenes Ensemble habe ich selten gesehen“, sagt Andreas Schmidt-Schaller, der schon mit Dieter Wedel  bei den Dreharbeiten zur „Affäre Semmeling“ zusammenarbeitete. „Ich habe bei den Proben seine unglaubliche Genauigkeit und Einfühlsamkeit geschätzt.“

Andreas Schmidt-Schaller absolvierte sein Schauspielstudium an der Theaterhochschule Leipzig und erhielt ein Engagement am Städtischen Theater Karl-Marx-Stadt.  Von 1975 bis 1980 arbeitete er an den Bühnen der Stadt Magdeburg, wo er auch Regie führte.

Dieter Wedel  ist glücklich über die Besetzung von Andreas Schmidt-Schaller. „Er ist ein exzellenter Schauspieler und sehr kraftvoll. Er kann auch eine große Gefährlichkeit ausstrahlen.“ Der Festspiel-Intendant wird DON KARLOS nach Friedrich Schiller  in der Stiftsruine bei den 68. Bad Hersfelder Festspielen zeigen. Er wird eine eigene Fassung des Stückes präsentieren, an der er gerade schreibt. „Das Stück ist aktueller denn je“, erklärt Dieter Wedel.

 

Weitere Informationen

Die Highlights der Bad Hersfelder Festspiele jetzt auch im TV

Digitale Eventbühne der Stadt Bad Hersfeld zeigt MARTIN LUTHER-DER ANSCHLAG

Die Kreisstadt Bad Hersfeld hat ab sofort ein eigenes Fernsehangebot. Das neue Angebot auf der IPTV-Plattform waipu.tv ist ein Baustein der Stadt Bad Hersfeld im Rahmen der Smart-City-Projekte, die von Bürgermeister Thomas Fehling initiiert und vorangetrieben werden.

Fehling zum Start des städtischen Digital-Kanals: „Wir beginnen mit Inhalten zu den Festspielen und zur Wissens- und Erlebniswelt „wortreich“, die beide eine große Bedeutung für Bad Hersfeld haben.“

Die Bad Hersfelder Festspiele werden ihr Angebot um eine neue „digitale Eventbühne“ erweitern, die über waipu.tv kostenlos empfangen werden kann. Den Auftakt macht Dieter Wedels hochgelobte Inszenierung zum Jahr der Reformation MARTIN LUTHER-DER ANSCHLAG, die exklusiv in voller Länge und hoher Qualität zu sehen ist. Dazu Hintergründe und Einspielfilme zur Entstehung der Produktion, die bei Kritikern und Publikum gleich gut ankam und ständig ausverkauft war.

In einem Jahresrückblick kann man die eindrucksvollsten Bilder aus allen Festspiel-Inszenierungen des Sommers 2017 anschauen: Ob TITANIC, HEXENJAGD oder MY FAIR LADY – Schauspiel und Musical vor der beeindruckenden Kulisse der Stiftsruine wird noch einmal zum Erlebnis. Auch Besucher, Förderer und Sponsoren sollen auf der neuen digitalen Bühne einen Platz finden.

„Mit den digitalen Inhalten der Festspiele gehen wir ganz neue Wege.“ erläutert Thomas Fehling auch in seinem Grußwort zum neuen TV-Angebot. „Wir wollen Bad Hersfeld mit diesem Meilenstein zur „Smart City“ attraktiver machen, mit unserem Intendanten Dieter Wedel neue Formen der Kunst ermöglichen und Kultur für alle erlebbar machen.“

Mehr unter https://www.waipu.tv/hersfeld/

MARTIN LUTHER - DER ANSCHLAG wird von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.

 

Intendant Dr. Dieter Wedel

Vorwort des Intendanten Dr. Dieter Wedel

Ausverkaufte Vorstellungen, deutschlandweite Berichterstattungen, positive Reaktionen der Kritiker, Jubel und Applaus von voll besetzten Zuschauerrängen – die vergangene Festspiel-Saison war für alle Beteiligten auf und hinter der Bühne ein großer Erfolg!

Seit vielen Jahren sind die Bad Hersfelder Festspiele für ihre hochwertigen Musical-Aufführungen bekannt: renommierte Regisseure und Choreografen, großartige Darsteller, Tänzer und das beliebte Bad Hersfelder Festspielorchester begeistern immer wieder die Musical-Fans.

Im Schauspiel haben sich die Festspiele in den letzten beiden Jahren um eine für die Stiftsruine spezifische Erzählform bemüht, die außerordentlich viel Anklang fand und für Aufmerksamkeit sorgte; zunächst bei Arthur Millers HEXENJAGD, dann in der letzten Saison bei der Uraufführung von MARTIN LUTHER – DER ANSCHLAG. Durch das Nebeneinander von Bühnen- und Film-Szenen, die auf großen Leinwänden eingespielt wurden, wird der spektakuläre Bühnenraum der Stiftsruine um eine weitere Erzählebene erweitert.

Und wenn es uns dabei gelingt, komplexe, aktuelle Themen, die etwas mit der Lebenswirklichkeit der Zuschauer zu tun haben, auf unterhaltsame, spannende und humorvolle Weise auf die Bühne zu bringen, haben wir viel von dem erreicht, was ich mir unter einem gelungenen Theaterabend vorstelle. Dass unser Publikum bereit ist, sich mit anspruchsvollen Themen auseinanderzusetzen, hat es durch seine Reaktionen in den letzten beiden Jahren bewiesen: die Stücke haben unsere Zuschauer zu Diskussionen angeregt und waren noch über die Festspielsaison hinaus lange Gesprächsthema.

Mit der Einbeziehung neuester, moderner Theatertechnik, mit dem erhöhten Komfort auf der Zuschauertribüne, mit Stücken, in deren Figuren sich die Zuschauer unmittelbar wiederfinden können, mit einem Ensemble prominenter Bühnen- und Filmschauspieler haben wir einen Vertrauensvorschuss beim Publikum gewonnen, den wir auch im kommenden Sommer nicht enttäuschen wollen.

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Rückblick: So waren die Bad Hersfelder Festspiele 2017

Das sagt die Presse

  • ,,... Publikum am Premierenabend der Bad Hersfelder Festspiele begeistert." – hessenschau.de –
  • Mit der Uraufführung des Theaterstücks ,,Martin Luther - Der Anschlag" haben die 67. Bad Hersfelder Festspiele ihren ersten Höhepunkt erlebt... viel Applaus." – Fuldaer Zeitung –
  • Martin Luther - Der Anschlag: Kulturelle Großtat zur Festspieleröffnung ... auf der Bühne ziemlich großes Kino. – osthessennews –
  • Wedels Luther-Uraufführung geglückt – dpa –
  • Arthur Millers ,,Hexenjagd" passt leider in jedes Jahr auf Erden, so lange die Menschheit noch besteht ... – Frankfurter Rundschau –
  • Bedrückend wie beeindruckend: Wedels ,,Hexenjagd" Kein leichtes Sommertheater, sondern ein starkes Bühnenstück mit Aussage und Relevanz. ... – dpa, bundesweit –
  • Wedels Hexenjagd bejubelt und gefeiert ... – Bild am Sonntag –
  • Fernsehstars als Bühnenkoryphäen (in Hexenjagd) ... Nach dieser ansprechenden und an vielen Stellen packenden Inszenierung heißt es für die traditionsreichen Festspiele: Die Strahlen des Wedel vertreiben die Nacht. – FAZ –

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